6. März 1988 – Präsident Pfahl Genf
Franz Gaag wird zum zweiten Präsidenten des Pfahls Genf Schweiz berufen.
4. September 1988 – Gründungen und Teilungen von Gemeinden
Paul Meier wird zum zweiten Präsidenten des Pfahls Bern Schweiz berufen. In seine Amtszeit fällt die Gründung des Zweigs Waldshut (1994) aus Teilen der Gemeinden Lörrach/ Pfahl Bern, Schaffhausen/Pfahl Zürich und Wettingen/Pfahl Zürich. Die Gemeinde Basel wird geteilt (die Teilung, die anlässlich der Pfahlgründung des Schweizer Pfahls 1961 erfolgt war, blieb angesichts grösster Opposition seitens der Mitglieder nicht von Bestand), und der neue Zweig Reinach (1994) entsteht. Ausserdem wird die Gemeinde Biel nach den Sprachen Deutsch und Französisch in die beiden Zweige Biel (deutsch) und Bienne (französisch) geteilt, wobei letzterer dem Pfahl Genf zugeteilt wird. Vom Pfahl Stuttgart wird die Gemeinde Freiburg i. Br. neu dem Pfahl Bern angegliedert (1994); im März 1998 wird hiervon der neue Zweig Emmendingen abgetrennt, der jedoch nur bis März 2000 bestehen bleibt.
Die erste Hälfte der Amtszeit Präsident Meiers steht unter dem Motto: „Wachstum durch aktiven Glauben“.
In der Mitte seiner Amtszeit weihen die Priestertumsführer den Pfahl dem Herrn von neuem: Nach Mitternacht, noch vor dem Sonnenaufgang, werden die Mitglieder des PFK (Priestertumsführungskomitee) einer jeden Gemeinde von der Pfahlpräsidentschaft auf dem Bölchen im Baselbiet nach einem gestaffelten Zeitplan empfangen. Die Brüder waren von den zuständigen Hohen Räten mit dem Auto abgeholt und dorthin gebracht worden. Dort oben wird mit jedem von ihnen kurz über die Gemeinde und die Pfahlziele gesprochen, worauf dann den Brüdern vom Gipfel des Bölchen aus das gesamte Pfahlgebiet (mit Ausnahme des Wallis) gezeigt wird. Den Priestertumsführern wird in Erinnerung gerufen, dass sie dem Herrn versprochen hatten, „allezeit und wo immer sie sich auch befinden mögen, ihm zu dienen und als seine Zeugen aufzutreten“. Die Pfahlpräsidentschaft erklärt den Anwesenden, dass sie gemeinsam den Sonnenaufgang erleben wollen, um sich dann hinzuknien, um sich selbst und den Pfahl dem Herrn erneut zu weihen.
Die Pfahlpräsidentschaft legt grossen Wert auf eine qualitativ hochstehende Jugendarbeit. Der Standard wird klar gehoben, was sich darin niederschlägt, dass sich die Zahl der jungen Männer und Frauen, die eine Vollzeitmission erfüllen, bis zum Ende der Amtszeit Präsident Meiers nahezu vervierfacht.
Die Pfahlwohlfahrt wird erheblich professionalisiert und gelangt vermehrt zur Umsetzung.
Kapitel Chronik
Anhang der Chronik
175 Jahrfeier
Historische Plätze
Mount Brigham (1850)
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175 Jahrfeier
Kapitel Chronik
Anhang der Chronik
Historische Plätze
Mount Brigham (1850)
Tempel Zollikofen (1955)
